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Der zentrale Bezugspunkt für unsere Arbeit ist die Qualität von Trinkwasser.
Dabei kann es sich um Leitungswasser handeln, das von Wasserwerken geliefert
wird, aber auch um Wasser aus Eigenwasserversorgungsanlagen (Hausbrunnen).
Die Nutzung privater Brunnen ist in den Berliner Randgebieten und im Umland
durchaus üblich. Da Wasser mehr und mehr als grundlegendes Lebensmittel
respektiert wird, steigt das Interesse an seiner tatsächlichen Qualität für
den jeweiligen Nutzer. Diese lässt sich letztendlich nur durch eine konkrete
Wasseranalyse bestimmen. Das Wasserkontor bietet hierzu eine
Palette von
Standarduntersuchungen an. Sowohl bei der Festlegung des
Untersuchungsspektrums als auch bei der Auswertung legen wir Wert auf eine
gründliche Beratung. Denn die Beurteilung der Messergebnisse, trotz direkter
Vergleichsmöglichkeit mit den Grenz- und Richtwerten der
Trinkwasserverordnung, ist für den Laien schwierig.
In Folge ergeben sich häufig Fragen nach sinnvollen Möglichkeiten zur
Aufbereitung und Aufwertung des Trinkwassers. Um auch hierzu fundiert
Auskunft geben zu können, bauen wir z.Z. eine
Trinkwasserfilter-Ausstellung
auf, in der verschiedene Systeme in Funktion begutachtet werden können. Der
Verbraucher kann dann leichter die für ihn optimale
Wasseraufbereitungsmethode herausfinden. Wir führen sowohl klassisch
technische Verfahren (Filtration, Umkehrosmose, Destillation) als auch
wasserbelebende Verfahren (Vitalisierer, Energetisierer) und andere
Aufbereitungsmöglichkeiten (Trinkwassersprudler und
Sauerstoffwasserbereiter).
Darüber hinaus möchten wir aber auch Wege zeigen, wie jeder entsprechend
seinen Möglichkeiten Verschmutzungen von Wasser vermeiden kann. Dafür haben
wir nach Produkten gesucht, die langfristig gesehen auch mit Kostenvorteil
für den Anwender wirksam werden. Dazu gehört eine Palette von besonderen
Wasch- und Reinigungsmitteln. Diese sind besonders gesundheitsverträglich und sogar gesundheitsfördernd und können nicht nur die komplette kosmetische und Haushaltschemie ersetzen, sondern auch positiv auf die Wasserbiologie und -qualität einwirken.
Ein weiteres sowohl ökologisches als auch ökonomisches Produkt sind die
Komposttoiletten. Mit deren Hilfe wird der Eintrag von Fäkalien
und allen
Begleitstoffen (z.B. Rückstände von Arzneimitteln) in den Wasserkreislauf
unterbunden. Schadstoffe und Keime werden in der Regel im Bodenmilieu
effektiver abgebaut, als im Wasser bzw. in der Kläranlage. Darüber hinaus
werden mittels der Komposttoilette die in den Fäkalien enthaltenen
Nährstoffe als Pflanzennahrung für den regionalen Boden erhalten.
Herkömmlich landen diese mit dem Klärschlamm auf der Deponie oder werden
über das Abwasser und die Flüsse ins Meer geschwemmt. Um diese noch wenig
bekannte Technologie überzeugend vermitteln zu können, führen wir einen
speziellen Katalog und eine Musterausstellung.
In Ergänzung zur Komposttoilette entwickeln wir z.Z. eine
Mini-Pflanzenkläranlage, die das verbleibende Haushaltsabwasser
effizient
reinigen und eine Weiterverwendung der enthaltenen Nährstoffe im Garten
ermöglichen soll.
Da wir über die Gesundheitsangebote im Bereich Trinkwasser sowie Wasch- und
Reinigungsmittel mehr und mehr als kompetente Anlaufstelle für
Gesundheitsprodukte gefragt werden, ergänzen wir unser Angebot in
diesem
Bereich fortlaufend mit interessanten und überzeugenden Produkten, die wir
auch selbst anwenden. Dazu gehören naturbelassenes Kristallsalz,
Kräuterelixiere und natürliche Nahrungsergänzungsmittel.
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